Software Vergleiche – Personizer https://www.personizer.com Thu, 27 Aug 2026 15:17:24 +0000 de hourly 1 https://www.personizer.com/wp-content/uploads/personizer-icon-100.png Software Vergleiche – Personizer https://www.personizer.com 32 32 Personizer vs. TimeTac im Vergleich (2026) https://www.personizer.com/de/hr/personizer-vs-timetac-vergleich/ Wed, 26 Aug 2026 12:06:12 +0000 https://www.personizer.com/?p=15501 Du willst Arbeitszeiten digital erfassen und bist bei zwei Namen gelandet: Personizer vs. TimeTac. In der Regel ist es keine Frage der Qualität von Produkten, sondern eine Frage der Zielgruppe der Tools: TimeTac ist auf komplexe Organisationsstrukturen zugeschnitten, von Terminals am Produktionsstandort bis hin zu Schichtplänen und verschiedenen Standorten. Personizer bündelt Zeiterfassung, Urlaubsplanung und digitale Personalakte für Büro- und Verwaltungsteams im DACH-Raum. Wir zeigen dir, für welchen Betrieb sich welche Lösung lohnt.

Personizer vs. TimeTac: Was ist der Unterschied?

Personizer ist eine modulare HR-Software für kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum: Zeiterfassung, Urlaubsplanung, digitale Personalakte, DATEV-Integration. TimeTac ist eine Zeiterfassungslösung mit den Modulen Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung und Urlaubsverwaltung.

TimeTac wird von der österreichischen TimeTac GmbH betrieben. Personizer ist eine deutsche HR-Software mit einer kostenfreien DATEV-Schnittstelle obendrauf.

  • Personizer in Kürze: Zeiterfassung mit Start-Stop-Timer, Urlaubsplaner mit Genehmigungsprozess, digitale Personalakte mit Dokumentenmanagement, Vertragsdaten und Gehaltshistorie. Drei Module, einzeln buchbar, DATEV-Anbindung inklusive.
  • TimeTac in Kürze: Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung, dazu Hardware-Terminals und Anbindung an Identitäts- und Nutzerverwaltungssysteme.

Der Unterschied liegt nicht in der Zeiterfassung selbst, sondern in dem, was drumherum gebaut ist: bei TimeTac das Gerät an der Wand und die Anbindung an bestehende Konzern-Infrastruktur, bei Personizer die Personalakte und der Abwesenheitsprozess.

Was deckt welche Lösung ab?

Bei Arbeitszeit, Urlaub und Projektzuordnung überschneiden sich beide. Auseinander gehen sie beim Hardware-Terminal auf der einen, bei Personalakte und DATEV-Zuschnitt auf der anderen Seite.

BereichPersonizerTimeTac
Arbeitszeiterfassungvorhandenvorhanden
Urlaub und Abwesenheitenvorhandenvorhanden
Digitale Personalaktevorhandennicht als Modul aufgeführt
Projektzeit mit Budgets und Kostensätzenüber Zeitlabel auswertbareigenes Modul
Zeiterfassungsterminal (Hardware)nicht vorhandenvorhanden
DATEV-Schnittstellevorhanden, kostenfrei (vier Schnittstellen)vorhanden, kostenpflichtig pro User (zwei Schnittstellen)

Für wen ist TimeTac gemacht?

TimeTac passt zu Organisationen, in denen viele Mitarbeitende an festen Standorten arbeiten oder Projekte kaufmännisch nachgehalten werden müssen. Als Zielgruppe nennt der Anbieter selbst Kleinunternehmen und KMU ebenso wie Großunternehmen und multinationale Konzerne.

TimeTac deckt das Stempeln am festen Gerät ab: Zeiterfassungsterminals, an denen Mitarbeitende per RFID-Chip oder Fingerprint kommen und gehen. Laut Anbieter sind sie für stationäre Mitarbeitende in Produktion, Lager oder Büro gedacht. Wo ein Teil des Teams keinen eigenen PC-Arbeitsplatz hat, ist das der praktikable Weg.

Projektzeiterfassung mit Budgets und Kostensätzen deckt TimeTac ebenfalls ab, dazu Nutzerverwaltung und Single Sign-on über gängige Identitätsdienste. Was das kostet, hängt vom Modulzuschnitt ab. Neben einer Basisgebühr in Höhe von 19,50 € werden Nutzungsgebühr je User/Monat pro Modul fällig.

Für wen ist Personizer gemacht?

Personizer eignet sich für Büro- und Verwaltungsteams, die eine kompakte, einfache und schnell einzurichtende DSGVO-konforme HR-Lösung ohne eigene IT-Abteilung brauchen. Personizer richtet sich dabei vor allem an Unternehmen im DACH-Raum mit 1 bis 250 Mitarbeitenden.

Die Arbeitszeit läuft über einen Start-Stop-Timer: Arbeitstag und Pausen per Klick, mobil über die Personizer App oder im Browser über die Browser-Extension. Urlaubsanträge, Genehmigungsprozesse im Urlaubsplaner und der Abwesenheitskalender liegen im zweiten Modul, inklusive Hinweisen auf Resturlaub und Überschneidungen. In der digitalen Personalakte stehen Stammdaten, Notfallkontakte, Vertragsdaten, ein umfangreiches Dokumentenmanagement und die Gehaltshistorie, abgesichert über abgestufte Benutzerrollen und eigene Protokolle.

Denn genau hier entsteht im Verwaltungsalltag die Arbeit: Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Vertragsänderungen, Übergabe an die Lohnbuchhaltung. Die kostenfreie DATEV-Schnittstelle überträgt Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheiten automatisiert und ruft Krankmeldungen als elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab. Das hat einen rechtlichen Hintergrund: Laut § 109 Abs. 1 SGB IV hat die Krankenkasse nach Eingang der Arbeitsunfähigkeitsdaten „eine Meldung zum Abruf für den Arbeitgeber zu erstellen“. Bereitgestellt wird sie also — abrufen musst du sie selbst.

Gestempelt wird im Browser oder in der App. Die Software ist bewusst auf den Personalprozess zugeschnitten. Eine Projektzuordnung ist trotzdem möglich: Über Zeitlabel weist du gestempelte Stunden einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Kunden zu und wertest sie nach Team, Person und Zeitraum über die Berichte aus.

Beispiel: Eine Agentur mit 24 Mitarbeitenden an zwei Standorten, alle mit Laptop und Firmen-Login, braucht kein Terminal an der Wand. Sie braucht Urlaubsanträge, die nicht per E-Mail durchs Haus wandern, und Stammdaten, die nicht als Excel-Liste bei der Lohnbuchhaltung landen.

Wie unterscheiden sich Personizer und TimeTac bei Preis und Aufbau?

Beide rechnen modular ab, nur auf unterschiedlicher Basis. TimeTac setzt eine Basisgebühr für technischen Betrieb, Wartung, Updates und Support an und rechnet dazu die Modulgebühren pro Nutzendem und aktiviertem Modul. Wie hoch diese Gebühren ausfallen, hängt vom Modulzuschnitt und der Zahl der Nutzenden ab; Sowohl bei Personizer als auch bei TimeTac erhalten Unternehmen mit höherer Nutzeranzahl laut Preisseite ein individuelles Angebot. Personizer weist den Preis pro Modul und Mitarbeitendem offen aus: Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte buchst du einzeln oder kombiniert, monatlich kündbar oder mit Laufzeitrabatt. Eine Basisgebühr gibt es nicht.

Personizer vs. TimeTac im Vergleich (2026)

ab 0,00 €

pro Mitarbeiter·in / Monat

  • Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte einzeln buchbar, Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei
  • Unbegrenzt viele Mitarbeitende, auch in der kostenfreien Version
  • DATEV-Schnittstelle inkl. eAU-Abruf ohne Aufpreis enthalten
  • 14 Tage Testphase mit vollem Funktionsumfang, keine Zahlungsdaten nötig
Personizer vs. TimeTac im Vergleich (2026)

Preis auf Anfrage

Basisgebühr + Nutzungsgebühr je Modul und Nutzende·r

  • Module Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung und Urlaubsverwaltung einzeln oder kombinierbar
  • Monatliche Basisgebühr deckt Betrieb, Wartung, Updates und Support ab
  • Kein dauerhaft kostenfreies Modell auf der Preisseite ausgewiesen
  • 30 Tage Testphase, ab höherer Nutzerzahl individuelles Angebot mit Rabatten

Doch der Listenpreis ist nur die halbe Geschichte. Wie weit kommst du kostenfrei? TimeTac nennt eine kostenlose Testphase von 30 Tagen; eine dauerhaft kostenfreie Version ist auf der Preisseite nicht ausgewiesen. Bei Personizer bleiben die Basisfunktionen aller drei Module dauerhaft kostenfrei, für unbegrenzt viele Mitarbeitende. Davor liegen 14 Tage Vollzugriff zum Testen.

DSGVO und Datenschutz: Wo liegen die Daten?

Beide Anbieter hosten in Deutschland. Der Serverstandort ist bei diesem Vergleich also kein Unterscheidungsmerkmal.

TimeTac gibt auf der eigenen Datenschutzseite an, ausschließlich in Rechenzentren innerhalb der EU betrieben zu werden, mit Hauptserver-Standort in Deutschland. Genannt wird dort eine Zertifizierung nach ISO 27001. Personizer speichert Daten laut Datenschutzerklärung ausschließlich in einem deutschen Rechenzentrum in Frankfurt am Main, zertifiziert nach ISO 27001, ISO 27017 und PCI DSS Level 1.

Fazit: Wann lohnt sich Personizer, wann TimeTac?

Für die meisten Büro- und Verwaltungsteams im DACH-Raum ist Personizer die passende Wahl. Die drei Module kommen aus einer Hand, die DATEV-Anbindung ist kostenfrei dabei und nimmt Stammdaten und Krankmeldungen mit. Du startest mit dem ganzen Team in der dauerhaft kostenfreien Basisversion, und was du nicht brauchst, buchst du gar nicht. Wer HR-Verwaltung digitalisieren will und dafür kein Gerät an der Wand und keine Konzern-IT anzubinden hat, ist mit der kompakteren Lösung besser bedient.

TimeTac lohnt sich, wenn Zeiterfassungsterminals, Single Sign-on oder eine Projektkostenrechnung mit Budgets und Kostensätzen zum Bedarf gehören.

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen. Falls du weitere Hilfe benötigst, kontaktiere gerne unseren Support.

Was ist der Hauptunterschied zwischen Personizer und TimeTac?

Personizer ist eine einfache modulare HR-Software für kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum und bündelt Zeiterfassung, Urlaubsplaner und digitale Personalakte in einem System. TimeTac ist eine Zeiterfassungslösung aus Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung und Urlaubsverwaltung, die zusätzlich Hardware-Terminals sowie Nutzerverwaltung und Single Sign-on abdeckt. Nach eigenen Angaben richtet sich TimeTac an Kleinunternehmen bis multinationale Konzerne.

Bietet TimeTac wie Personizer eine digitale Personalakte?

Auf den offiziellen Produkt- und Integrationsseiten von TimeTac ist eine digitale Personalakte nicht als Modul aufgeführt. Personizer hat sie als eigenes Modul: Stammdaten, Notfallkontakte, Vertragsdaten, Gehaltshistorie und eine Dokumentenablage, alles über abgestufte Benutzerrollen abgesichert.

Für welche Unternehmensgröße eignen sich Personizer und TimeTac?

Personizer nennt als Zielgruppe Unternehmen im DACH-Raum mit 1 bis 250 Mitarbeitenden; die kostenfreien Basisfunktionen sind dabei nicht auf eine Mitarbeitendenzahl begrenzt. Bei TimeTac reicht die eigene Zielgruppenangabe von Kleinunternehmen und KMU bis zu Großunternehmen und multinationalen Konzernen; dazu deckt TimeTac Bausteine für komplexe Organisationsstrukturen ab, etwa Hardware-Terminals und die Anbindung an bestehende Nutzerverwaltungen.

Wie unterscheiden sich Personizer und TimeTac bei der DATEV-Anbindung?

Beide Anbieter haben eine DATEV-Anbindung, sie ist aber unterschiedlich geschnitten. Bei Personizer ist die DATEV-Schnittstelle laut Preisseite kostenfrei enthalten und überträgt Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheiten automatisiert, dazu kommt der Abruf von Krankmeldungen als elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. TimeTac bietet die Anbindung über zwei separate, kostenpflichtige Schnittstellen an: eine für den Weg zu DATEV mit Arbeits-, Projekt- und Abwesenheitszeiten, eine für Gehaltsnachweise zurück nach TimeTac. Mitarbeiterstammdaten und ein eAU-Abruf sind auf der DATEV-Seite von TimeTac nicht als Übertragungsumfang genannt.

Ist TimeTac oder Personizer günstiger?

Das lässt sich aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht belastbar beantworten: Was TimeTac kostet, hängt vom Modulzuschnitt und der Zahl der Nutzenden ab, und Unternehmen mit höherer Nutzeranzahl erhalten laut Preisseite ein individuelles Angebot mit Rabatten. Vergleichbar ist die Preislogik: TimeTac rechnet mit einer Basisgebühr plus Modulgebühren pro Nutzendem und aktiviertem Modul, Personizer mit einem offen ausgewiesenen Preis pro Modul und Mitarbeitendem. Gegenüberstellen lässt sich auch der Gratis-Umfang: Bei TimeTac gibt es eine kostenlose Testphase von 30 Tagen, eine dauerhaft kostenfreie Version ist auf der Preisseite nicht ausgewiesen. Bei Personizer bleiben die Basisfunktionen aller drei Module nach der 14-tägigen Testphase dauerhaft kostenfrei, für unbegrenzt viele Mitarbeitende.

Wie ist dieser Vergleich zu lesen?

Betreiber dieser Vergleichsseite ist Personizer. Alle Angaben zu Funktionen und Preisen der genannten Anbieter erfolgen ohne Gewähr und basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen. Sie können sich jederzeit ändern. Die Angaben zu TimeTac und Personizer wurden im August 2026 auf Basis der jeweils öffentlich zugänglichen Anbieterseiten geprüft: Preisseiten, Produktseiten, Integrationsübersichten und Datenschutzerklärungen. Als Belege dienen ausschließlich First-hand-Quellen der Anbieter selbst sowie für die rechtliche Einordnung des eAU-Abrufs der Gesetzestext. Vergleichsportale, Bewertungsplattformen und Blogartikel Dritter wurden nicht verwendet. Die vollständige Quellenliste steht am Artikelende.

Personizer vs. TimeTac im Vergleich (2026)
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Personizer vs. TimeTac im Vergleich (2026)
Personizer vs. TimeTac im Vergleich (2026)

14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Danach bleiben die Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei, auch mit dem ganzen Team.

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Personizer vs. TimeTrack im Vergleich (2026) https://www.personizer.com/de/hr/personizer-vs-timetrack-vergleich/ Thu, 20 Aug 2026 12:03:53 +0000 https://www.personizer.com/?p=15517 Du willst Arbeitszeiten digital erfassen und stehst zwischen zwei Anbietern. Meist ist das keine Frage der Qualität von Produkten, sondern eine Frage der Zielgruppe: TimeTrack deckt neben der Zeiterfassung auch Schicht- und Dienstplanung, Zutrittssteuerung und ERP-Anbindungen ab und richtet sich nach eigenen Angaben an Mittelstand und Großunternehmen. Personizer bündelt Zeiterfassung, Urlaubsplanung und digitale Personalakte für kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum. Wir zeigen dir, für welchen Betrieb sich welche Lösung lohnt.

Personizer vs. TimeTrack: Was ist der Unterschied?

Personizer ist eine modulare HR-Software für kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum, die Zeiterfassung, Urlaubsplanung und digitale Personalakte in einem System zusammenführt und eine kostenfreie DATEV-Schnittstelle mitbringt. TimeTrack ist eine Zeiterfassungs- und Einsatzplanungssoftware, die zusätzlich Schicht- und Dienstplanung, Zutrittssteuerung, Reisekostenabrechnung und Anbindungen an HR-, Lohn- und ERP-Systeme abdeckt.

TimeTrack wird von der österreichischen TimeTrack GmbH betrieben. Personizer kommt aus Norddeutschland.

  • Personizer in Kürze: Arbeitszeiterfassung mit Start-Stop-Timer und Zeitlabeln für Projekte, Urlaubsplaner mit mehrstufigen Genehmigungen, digitale Personalakte mit Vertragsdaten, eigenem Dokumentenmanagement und Gehaltshistorie. Drei Module, einzeln buchbar, DATEV-Anbindung kostenfrei inklusive.
  • TimeTrack in Kürze: Arbeits- und Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung, Schicht- und Dienstplanung, Reisekostenabrechnung, dazu Hardware-Terminals und Zutrittskontrolle als Zusatzmodule.

Der Unterschied liegt nicht in der Zeiterfassung selbst, sondern in dem, was drumherum gebaut ist: bei TimeTrack der Dienstplan und der Zutritt zum Gelände, bei Personizer die Personalakte und der Abwesenheitsprozess.

Was deckt welche Lösung ab?

Bei Arbeitszeit und Abwesenheiten überschneiden sich beide. Auseinander gehen sie bei Schichtplanung und Zutritt auf der einen, bei Personalakte und DATEV auf der anderen Seite.

BereichPersonizerTimeTrack
Arbeitszeiterfassungvorhandenvorhanden
Urlaub und Abwesenheitenvorhandenvorhanden
Digitale Personalaktevorhanden, mit Vertragsdaten und Gehaltshistorienicht als Modul aufgeführt
Schicht- und Dienstplanungnicht vorhandenvorhanden, laut Preisseite ab Premium
Zutrittskontrolle und Hardware-Terminalsnicht vorhandenvorhanden, als Zusatzmodul
DATEV-Anbindungvorhanden und kostenfreivorhanden, laut Preisseite als Schnittstellen-Position im Gold-Paket
eAU-Abfragevorhanden, Teil derselben DATEV-Schnittstellevorhanden, laut Preisseite als eigenes Feature ab Premium

Für wen ist TimeTrack gemacht?

Die Zielgruppe nennt TimeTrack selbst: Mittelstand und Großunternehmen. Ab 100 Mitarbeitenden gibt es laut Preisseite einen Custom-Tarif mit eigenem Projekt-Manager, Datenmigration und individuellen SLAs.

Zwei Bereiche deckt TimeTrack ab, die in größeren Organisationen regelmäßig gebraucht werden. Zum einen Hardware-Terminals: Mitarbeitende stempeln laut Anbieter per Chip, Badge oder Fingerabdruck am festen Gerät, Zutrittsberechtigungen lassen sich je Person hinterlegen. Das passt zu Produktion, Lager oder Werksgelände, wo nicht jede Person am eigenen Rechner sitzt. Zum anderen die Schicht- und Dienstplanung, laut Preisseite ab dem Premium-Paket enthalten – relevant überall dort, wo im Wechsel gearbeitet wird.

Die Pakete staffeln sich kumulativ: Premium ab 9€ pro Nutzer/Monat umfasst laut Preisseite den vollen Standard-Umfang plus eigene Zusatzfunktionen, Gold (ab 11 € pro Nutzer/Monat) entsprechend alles aus Premium und mehr. Brauchst du eine einzelne Funktion aus einer höheren Stufe, buchst du die Stufe komplett. Bei breitem Bedarf ist ein Bündel genau richtig. Nach den öffentlich ausgewiesenen Listenpreisen liegt TimeTrack in den Paketstufen pro Kopf über dem, was Personizer bei gleicher Laufzeit für alle drei Module zusammen berechnet.

Für wen ist Personizer gemacht?

Personizer eignet sich für Büro- und Verwaltungsteams im DACH-Raum. Laut Produktseite sind das Unternehmen mit 1 bis 250 Mitarbeitenden, typischerweise Agenturen, IT-Unternehmen, Steuerberater, Immobilienunternehmen, Arztpraxen und Handelsunternehmen.

Die Arbeitszeit läuft über einen Start-Stop-Timer: Arbeitstag und Pausen per Klick, mobil über die App oder im Browser. Urlaubsanträge, Genehmigungen und der Abwesenheitskalender liegen im Urlaubsplaner mit mehrstufigen Genehmigungsprozessen. In der digitalen Personalakte stehen Stammdaten, Notfallkontakte, Vertragsdaten und die vollständige Gehaltshistorie, dazu eine Dokumentenablage und abgestufte Zugriffsrechte über Benutzerrollen. Du legst fest, wer wessen Gehalt und Dokumente sieht. Alle Ereignisse werden hier zudem protokolliert.

Denn genau dort entsteht im Verwaltungsalltag die Arbeit: Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Vertragsänderungen, Übergabe an die Lohnbuchhaltung. Die kostenfreie DATEV-Schnittstelle überträgt Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheiten und ruft Krankmeldungen als elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab. Beides steckt in einem Baustein, den die Preisseite als kostenfrei ausweist.

Hardware-Terminals, Zutrittskontrolle und Dienstpläne findest du bei Personizer nicht. Schicht- und Einsatzplanung, Single Sign-on und ERP-Anbindungen sind auf der Integrationsseite nicht gelistet. Die Software ist bewusst auf den Personalprozess zugeschnitten. Eine Projektzuordnung ist trotzdem möglich: Über Zeitlabel weist du gestempelte Stunden einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Kunden zu, filterst nach Team und Zeitraum und exportierst das Ergebnis als CSV-Datei.

Beispiel: Eine Agentur mit 24 Mitarbeitenden an zwei Standorten hat kein Werkstor, an dem gestempelt wird, und keinen Dienstplan im Wechselbetrieb. Ihr Alltagsproblem sieht anders aus: 24 Urlaubskonten, die jemand von Hand pflegt, ein Postfach voller Krankmeldungen und eine Stammdaten-Tabelle, die vor jeder Lohnabrechnung wieder stimmen muss. Genau diese drei Vorgänge liegen bei Personizer in einem System.

Wie unterscheiden sich Personizer und TimeTrack bei Preis und Aufbau?

TimeTrack rechnet pro Nutzer und Monat ab, in den vier gestaffelten Paketen; die jährliche Zahlweise ist laut Preisseite die günstigere. Personizer rechnet pro Modul und Mitarbeitendem: Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte buchst du einzeln oder in Kombination. Spürbar wird der Unterschied, sobald der Bedarf schmal ist: Im Paketmodell entscheidet die höchste benötigte Funktion über die Stufe, im Modulmodell buchst du nur den Baustein.

Personizer vs. TimeTrack im Vergleich (2026)

ab 0,00 €

pro Mitarbeiter·in / Monat

  • Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte einzeln buchbar, Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei
  • Unbegrenzt viele Mitarbeitende, auch in der kostenfreien Version
  • DATEV-Schnittstelle inkl. eAU-Abruf ohne Aufpreis enthalten
  • 14 Tage Testphase mit vollem Funktionsumfang, keine Zahlungsdaten nötig
Personizer vs. TimeTrack im Vergleich (2026)

ab 5,00 €

pro Nutzer·in / Monat, netto (jährliche Abrechnung; monatlich ab 7,00 €)

  • Drei Pakete, kumulativ aufeinander aufbauend: Standard (Zeiterfassung, Urlaub), Premium (+ Projektzeit, Schichtplanung, eAU-Abfrage), Gold (+ DATEV-Schnittstelle, Reisekosten, SSO)
  • DATEV-Anbindung erst im Gold-Paket ab 11,00 €/Nutzer·in/Monat (jährlich)
  • Kein dauerhaft kostenfreier Unternehmenstarif — 14 Tage Testphase mit vollem Funktionsumfang

Doch der Listenpreis sagt noch nicht, wie weit du kostenfrei kommst. Für die Unternehmenspakete gibt es bei TimeTrack keinen kostenfreien Einstieg. Eine kostenfreie Version gibt es mit TimeTrack Lite, die der Anbieter auf seiner Freelancer-Seite führt: dauerhaft gratis, begrenzt auf 60 Zeiteinträge. Bei Personizer bleiben die dauerhaft kostenfreien Basisfunktionen aller drei Module erhalten, für unbegrenzt viele Mitarbeitende. Testen kannst du bei beiden 14 Tage lang.

DSGVO und Datenschutz: Wo liegen die Daten?

Beide Anbieter hosten in Deutschland. Der Serverstandort ist bei diesem Vergleich also kein Unterscheidungsmerkmal.

TimeTrack nennt in der eigenen Datenschutzerklärung zertifizierte Server in Deutschland, Standort Frankfurt, und hält fest, dass die Daten in der EU bleiben. Personizer speichert die Daten laut Datenschutzerklärung ausschließlich in einem deutschen Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Beide verweisen auf eine Zertifizierung nach ISO 27001.

Fazit: Wann lohnt sich Personizer, wann TimeTrack?

Für die meisten kleinen und mittleren Betriebe im DACH-Raum ist Personizer die passende Wahl. Drei Module aus einer Hand, einzeln buchbar, die DATEV-Anbindung samt eAU-Abruf kostenfrei dabei. Du startest mit dem ganzen Team in den dauerhaft kostenfreien Basisfunktionen und buchst später hinzu, was du wirklich brauchst. Wer HR-Verwaltung digitalisieren will und keine Schichten planen muss, ist mit der kompakteren Lösung besser bedient.

TimeTrack lohnt sich, wenn Schichtbetrieb, physische Zutrittssteuerung oder eine gewachsene Systemlandschaft zum Alltag gehören: Produktionsstandorte mit Stempel-Terminal am Eingang, Dienstpläne im Wechselbetrieb, Anbindung an vorhandene HR-, Lohn- und ERP-Systeme, Organisationen ab 100 Mitarbeitenden mit eigenem Projekt-Manager auf Anbieterseite.

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen. Falls du weitere Hilfe benötigst, kontaktiere gerne unseren Support.

Was ist der Hauptunterschied zwischen Personizer und TimeTrack?

Personizer ist eine kompakte HR-Suite aus Zeiterfassung, Urlaubsplaner und digitaler Personalakte für kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum. TimeTrack ist eine Zeiterfassungs- und Einsatzplanungssoftware, die zusätzlich Schicht- und Dienstplanung, Zutrittssteuerung, Reisekostenabrechnung und Anbindungen an HR-, Lohn- und ERP-Systeme abdeckt und sich nach eigenen Angaben an Mittelstand und Großunternehmen richtet.

Für welche Unternehmensgröße eignet sich Personizer im Vergleich zu TimeTrack?

Personizer richtet sich laut Produktseite an Unternehmen im DACH-Raum mit 10 bis 250 Mitarbeitenden, typischerweise Agenturen, IT-Unternehmen, Arztpraxen und Handelsunternehmen. In den Basisfunktionen gibt es keine Begrenzung der Mitarbeitendenzahl. TimeTrack nennt als Zielgruppe Mittelstand und Großunternehmen und bietet ab 100 Mitarbeitenden einen Custom-Tarif mit eigenem Projekt-Manager, Datenmigration und individuellen SLAs.

Hat TimeTrack eine kostenfreie Version wie Personizer?

TimeTrack hat eine kostenfreie Version, allerdings nicht für die Unternehmenspakete: TimeTrack Lite weist der Anbieter auf seiner Freelancer-Seite als dauerhaft gratis und auf 60 Zeiteinträge begrenzt aus. Für die Unternehmenspakete gibt es keinen kostenfreien Einstieg. Bei Personizer bleiben die Basisfunktionen aller drei Module dauerhaft kostenfrei, für unbegrenzt viele Mitarbeitende und ohne Zahlungsdaten. Eine 14-tägige Testphase bieten beide Anbieter.

Wie unterscheiden sich Personizer und TimeTrack bei der DATEV-Anbindung?

Die DATEV-Schnittstelle ist bei Personizer laut Preisseite kostenfrei enthalten. Sie überträgt Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheiten automatisiert an DATEV und ruft Krankmeldungen als elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab. Bei TimeTrack sind das zwei getrennte Positionen: Die Schnittstellen inklusive DATEV weist die Preisseite im Gold-Paket aus, die eAU-Abfrage ist ein eigenes Feature ab dem Premium-Paket. Auf der DATEV-Seite von TimeTrack sind als übertragene Daten Arbeitszeiten, Überstunden, Abwesenheiten sowie konfigurierbare Lohnarten und Zuschläge beschrieben; eine Übertragung von Mitarbeiterstammdaten oder eAU-Daten über diese Schnittstelle ist dort nicht dokumentiert.

Sind Personizer und TimeTrack günstiger im Paket- oder im Modulmodell?

Das hängt von der Breite deines Bedarfs ab. TimeTrack rechnet pro Nutzer und Monat in drei gestaffelten Paketen ab, deren Umfang kumulativ aufeinander aufbaut: Wer eine einzelne Funktion aus einer höheren Stufe braucht, bucht die ganze Stufe. Personizer rechnet pro Modul und Mitarbeitendem, sodass Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte einzeln oder kombiniert buchbar sind. Nach den öffentlich ausgewiesenen Listenpreisen liegt TimeTrack in den beiden oberen Paketstufen pro Kopf über dem, was die drei Personizer-Module bei gleicher Laufzeit zusammen kosten. Die konkreten Beträge zeigt die Preisabbildung in diesem Artikel.

Wie ist dieser Vergleich zu lesen?

Betreiber dieser Vergleichsseite ist Personizer. Alle Angaben zu Funktionen und Preisen der genannten Anbieter erfolgen ohne Gewähr und basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen. Sie können sich jederzeit ändern. Die Angaben zu TimeTrack und Personizer wurden im August 2026 auf Basis der jeweils öffentlich zugänglichen Anbieterseiten geprüft: Preisseiten, Produkt- und Feature-Seiten, Schnittstellen-Dokumentation und Datenschutzerklärungen. Gemeint ist durchgehend die österreichische TimeTrack GmbH mit der Domain timetrackapp.com. Als Belege dienen ausschließlich First-hand-Quellen der Anbieter selbst. Vergleichsportale, Bewertungsplattformen und Blogartikel Dritter wurden nicht verwendet. Die vollständige Quellenliste steht am Artikelende.

Personizer vs. TimeTrack im Vergleich (2026)
Hast du weitere Fragen?

Lass dich von Kai durchs Produkt führen und dir alles zeigen. Dein persönlicher Ansprechpartner!

Personizer vs. TimeTrack im Vergleich (2026)
Personizer vs. TimeTrack im Vergleich (2026)

14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Danach bleiben die Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei, auch mit dem ganzen Team.

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Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026) https://www.personizer.com/de/hr/personizer-vs-clockify-vergleich/ Mon, 17 Aug 2026 11:51:11 +0000 https://www.personizer.com/?p=15419 Arbeitszeiten sollen sauber erfasst werden, ohne dass am Monatsende jemand Listen abtippt. Personizer vs. Clockify: Auf den ersten Blick ähneln sich die beiden Programme. Timer per Klick, Auswertungen, App fürs Handy. Sie lösen aber unterschiedliche Probleme. Zwei Unterschiede merkst du sofort: Personizer ist eine DSGVO-konforme HR-Software mit Servern ausschließlich in der EU, Clockify ein internationales Zeiterfassungstool, das neue Konten standardmäßig auf einem globalen Server anlegt. Hier bekommst du geprüfte Preise, eine Funktionstabelle und eine Entscheidungshilfe nach Betriebstyp.

Personizer vs. Clockify — was ist der Unterschied?

Der Unterschied liegt im Zweck, nicht im Detail. Clockify ist ein internationales Zeiterfassungstool mit Fokus auf Projekt- und Teamzeiten: Wer hat wie lange woran gearbeitet, was ist davon abrechenbar? Personizer ist eine modulare und DSGVO-konforme HR-Software für kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum, bestehend aus Zeiterfassung, Urlaubsplanung, digitaler Personalakte und einer Anbindung an DATEV.

Beide Werkzeuge decken denselben Grundbedarf ab: betriebliche Arbeitszeiten erfassen und auswerten. Ab da laufen sie auseinander. Clockify beantwortet die Frage nach dem Projekt. Personizer die nach dem Personalprozess: Wer hat wie viel Resturlaub, wo liegt der Arbeitsvertrag, welche Abwesenheiten muss die Lohnbuchhaltung im nächsten Monat kennen? Und weil deutsche HR-Daten besonders sensibel sind, spielt auch die Frage mit, wo diese Daten liegen.

Clockify im Überblick: Stärken und Grenzen

Clockify ist vor allem für Teams gebaut, die Zeit auf Projekte, Aufgaben und Kunden buchen und daraus Rechnungen oder Auslastungsauswertungen ziehen.

Für welche Teams ist Clockify gemacht?

Die klare Stärke liegt im kostenfreien Einstieg. Laut Clockifys eigener Übersicht zum Free-Plan enthält die Gratisversion unbegrenztes Zeit-Tracking für eine unbegrenzte Zahl an Projekten, Aufgaben und Kunden, dazu Timer, Timesheet, Kalender, Auto-Tracker sowie Desktop-Apps für macOS, Windows und Linux und Mobile-Apps für iOS und Android. Für null Euro ist das viel Funktion.

Die zweite Stärke sind die Integrationen. Clockify wirbt auf der eigenen Integrationsseite damit, sich mit „100+ web apps“ zu verbinden, darunter Jira, Trello, Asana, ClickUp, QuickBooks und Xero; über Zapier sind laut derselben Seite 2.900+ weitere Apps erreichbar. Wenn dein Team ohnehin in Jira plant und in QuickBooks abrechnet, ist das ein echter Vorteil.

Gut zu wissen: Der Free-Plan ist auf fünf aktive Nutzende begrenzt, in der Clockify-Hilfe wörtlich: „5 active users (including the Owner and active members)“. Bei Workspaces mit mehr Mitgliedern bleiben nach Ablauf der Testphase die ersten vier eingeladenen Personen plus Inhaber aktiv, weitere Nutzende werden automatisch deaktiviert.

Wo Clockify an Grenzen stößt

Die Grenzen zeigen sich dort, wo deutsche HR- und Lohnprozesse anfangen. Clockify führt auf seinen offiziellen Funktions- und Preisübersichten die Kategorien Timekeeping, Reporting und Management: Timer, Timesheet, Kiosk, Reports, Scheduling, Time Off, Approval, Expenses, Invoicing. Eine digitale Personalakte mit Dokumentenablage, ein Organigramm oder ein Export in ein deutsches Lohnprogramm sind dort nicht aufgeführt.

Auch bei der Urlaubsverwaltung lohnt der genaue Blick. Die Time-off-Funktion mit Urlaubskonten, Ansprüchen und Genehmigungs-Workflow ist laut Clockify-Preisseite eine kostenpflichtige Funktion ab dem Standard-Plan. Im Free-Plan ist sie nicht enthalten.

Noch ein Punkt, der viele deutsche Betriebe betrifft: Im Free-Plan lassen sich Berichte nur über einen Zeitraum von maximal einem Monat auswerten („maximum date range of 1 month“, laut Clockifys eigener Free-Plan-Übersicht). Für die Jahresauswertung reicht das nicht.

Personizer im Überblick: was die HR-Suite abdeckt

Personizer ist eine modulare HR-Software für KMU im DACH-Raum. Du buchst die Module einzeln — Zeiterfassung, Urlaubsplaner und digitale Personalakte — und kombinierst sie so, wie dein Betrieb sie braucht.

Zeiterfassung, Urlaubsplaner, Personalakte als Module

In der Zeiterfassung starten Mitarbeitende ihren Arbeitstag per Klick im Browser, über die App oder die Browser-Extension für Chrome und Edge; manuelle Nacherfassung geht ebenfalls. Über sogenannte Zeitlabels lässt sich Arbeitszeit einem Projekt, einem Kunden oder einer Aufgabenart zuordnen und später separat auswerten.

Anträge und Freigaben laufen über den Urlaubsplaner. Er weist auf Resturlaub und Überschneidungen hin und berücksichtigt laut Produktseite automatisch deutsche und österreichische Feiertage und Schulferien bei der Berechnung der Arbeitstage. Eigene Abwesenheitsarten und mehrstufige Genehmigungsprozesse sind möglich.

Die digitale Personalakte bündelt Stammdaten, Notfallkontakte und Dokumente (bis 1 GB Speicher pro Account) und regelt über Benutzerrollen, wer was sehen darf. Gehaltsdaten zum Beispiel nur die dafür berechtigten Personen. Ein Organigramm gehört dazu.

Alle drei Module dauerhaft ab 0 € testen

Nach der 14-tägigen Testphase bleiben die Basisfunktionen von Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte dauerhaft kostenfrei, mit unbegrenzt vielen Mitarbeitenden. Schau dir die kostenfreie Basisversion von Personizer an, bevor du über Module nachdenkst.

Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026)

DATEV-Datenservice und eAU-Abruf

Der DATEV-Datenservice deckt laut Personizer-Produktseite drei Bereiche automatisiert ab: Mitarbeiterstammdaten, Abwesenheiten und den eAU-Abruf. Die Vergütung selbst bleibt beim Steuerbüro und wird dort separat gepflegt.

Personizer ersetzt also keine Lohnabrechnung, sondern liefert ihr die Daten zu.

Wo Personizer an Grenzen stößt

Personizer ist bewusst auf den Personalprozess zugeschnitten. Eine Projektzuordnung ist bei Personizer über Zeitlabels trotzdem möglich. Personizer bindet an, was im deutschen Büroalltag zählt – Outlook, Google Kalender und Slack, dazu die kostenfreie DATEV-Schnittstelle. Für einen KMU-Betrieb im DACH-Raum ist die schlankere, dafür passgenaue Auswahl meist genau das Richtige. Und der Zuschnitt insgesamt folgt der Zielgruppe: Die automatische Feiertagsberechnung deckt Deutschland, Österreich und die Schweiz ab, weil Personizer für den DACH-Raum gebaut ist – nicht für verteilte internationale Teams, für die Clockify entwickelt wurde.

Datenschutz und Serverstandort: DSGVO im Vergleich

Was eine Software kann, ist die eine Frage. Wo sie die Personaldaten speichert, die andere. Und für einen deutschen Betrieb wiegt gerade die zweite schwer. Genau da gehen Personizer und Clockify am deutlichsten auseinander.

Personizer verarbeitet die Daten nach eigener Angabe ausschließlich auf Servern in der EU, gehostet in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren. Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO lässt sich digital im Account abschließen. Der EU-Serverstandort ist der Standard, nicht eine Option, die man erst in einem höheren Tarif freischaltet.

Clockify legt neue Konten anders an. Laut der eigenen Data-Region-Hilfe gilt: „By default, when creating your workspace, your data will be hosted on a global server, regardless of your physical location“. Eine bestimmte Datenregion — etwa die EU — lässt sich erst ab dem Pro-Plan wählen. Und selbst dann bleibt ein Teil der Daten außerhalb: Clockify nennt in derselben Quelle, dass Profildaten wie E-Mail, Name und Profilbild sowie Workspace-Details und Logs weiterhin außerhalb der gewählten Region gespeichert werden.

Unterm Strich heißt das für dich: Wer bei Clockify eine EU-Datenhaltung will, muss dafür in einen kostenpflichtigen höheren Plan wechseln und akzeptieren, dass Stammprofildaten trotzdem global liegen. Bei Personizer ist der EU-Standort ohne Zusatzschritt gesetzt.

Preisvergleich: was kosten Personizer und Clockify wirklich?

Kurz gesagt: Beide rechnen pro Person und Monat ab, aber in unterschiedlicher Logik. Clockify staffelt seine Funktionen über fünf Clockify-Pläne, in denen jeweils ein Paket steckt. Personizer verkauft drei Module einzeln, deren Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei bleiben.

Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026)

ab 0,00 €

pro Mitarbeiter·in / Monat

  • Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte einzeln buchbar, Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei
  • Unbegrenzt viele Mitarbeitende, auch in der kostenfreien Version
  • DATEV-Schnittstelle inkl. eAU-Abruf ohne Aufpreis enthalten
  • 14 Tage Testphase mit vollem Funktionsumfang, keine Zahlungsdaten nötig
Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026)

ab 0,00 €

pro Mitarbeiter·in / Monat

  • Zeiterfassung per Timer, Timesheet und Stempeluhr unbegrenzt nutzbar
  • Free-Plan auf 5 Nutzende begrenzt
  • Auswertungszeitraum in Berichten auf 1 Monat begrenzt
  • 7 Tage kostenloser Test aller Pro-Funktionen, keine Kreditkarte nötig

Funktionsvergleich im Detail

Die Tabelle zeigt, was laut den offiziellen Anbieterangaben jeweils vorhanden ist. „✘“ bedeutet: auf den offiziellen Funktions-, Preis- oder Integrationsseiten nicht als Funktion aufgeführt.

FunktionPersonizerClockify
Zeiterfassung per Timer✔ (auch in der kostenfreien Basis)✔ (auch im Free-Plan)
Projekt-/Kundenzuordnung von Zeiten✔ (über Zeitlabels)✔ (Projekte, Aufgaben, Kunden)
Urlaubs-/Abwesenheitsverwaltung✔ (Modul Urlaubsplaner, Basis kostenfrei)✔ (ab Standard-Plan)
Feiertage im Abwesenheitskalender✔ (DE und AT automatisch berücksichtigt)✔ (manuell anzulegen, ab Standard-Plan)
Digitale Personalakte mit Dokumentenablage✘ (nicht ausgewiesen)
Organigramm✘ (nicht ausgewiesen)
DATEV-Anbindung✔ (kostenfrei)✘ (nicht in der Integrationsübersicht)
eAU-Abruf✘ (nicht ausgewiesen)
Rechnungsstellung / Ausgaben✔ (ab Standard bzw. Pro)
Integrationen✔ (DATEV, Outlook, Google Kalender, Slack)
Mobile Apps (iOS/Android)
Serverstandort in der EU✔ standardmäßig ausschließlich EU-Server✘ standardmäßig globaler Server; EU-Region erst ab Pro-Plan, Profildaten bleiben außerhalb

DATEV-Anbindung und eAU-Abruf: das Unterscheidungsmerkmal

Personizer bietet einen kostenfreien DATEV-Datenservice inklusive eAU-Abruf. Für Clockify ist auf der offiziellen Integrationsübersicht keine DATEV-Anbindung aufgeführt.

Das ist kein Werturteil, sondern eine Folge der Zielmärkte. Denn DATEV ist ein deutsches Thema, und ein Anbieter mit internationalem Fokus hat wenig Anlass, eine Schnittstelle zu einer deutschen Lohnsoftware zu bauen. Für dich als Betrieb in Deutschland ist der Unterschied trotzdem praktisch relevant: Er entscheidet darüber, ob Abwesenheiten monatlich per Hand ins Lohnprogramm wandern oder eben nicht.

Beim eAU-Abruf geht es um die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Rechtsgrundlage ist § 109 SGB IV („Meldung der Arbeitsunfähigkeitszeiten an den Arbeitgeber“). In Absatz 1 Satz 1 heißt es: „Die Krankenkasse hat nach Eingang der Arbeitsunfähigkeitsdaten nach § 295 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Fünften Buches eine Meldung zum Abruf für den Arbeitgeber zu erstellen …“. Der Satz führt anschließend die Datenkategorien auf. Im Klartext: Die Kasse stellt die Daten bereit, abholen musst du sie. Genau diesen Abruf deckt der Personizer-DATEV-Datenservice ab, zusammen mit Stammdaten und Abwesenheiten.

Abwesenheiten einmal erfassen, nicht zweimal tippen

Stammdaten und Abwesenheiten gehen automatisiert an dein Steuerbüro, den eAU-Abruf übernimmt der DATEV-Datenservice gleich mit — ohne Aufpreis. Lies nach, wie die DATEV-Schnittstelle von Personizer funktioniert.

Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026)

Für wen ist Clockify die bessere Wahl?

Clockify passt gut, wenn dein Kernproblem die Projektzeit ist. Typische Konstellationen:

  • Freelancer und Zwei-Personen-Teams, die Stunden auf Kunden buchen und daraus Rechnungen schreiben.
  • Agenturen und IT-Teams mit internationaler Toolkette: Zeiten lassen sich direkt aus Jira, Asana oder ClickUp heraus starten, statt sie in einem zweiten System nachzupflegen.
  • Teams bis fünf Personen mit kleinem Budget, die den Free-Plan ernsthaft nutzen können.
  • Unternehmen mit Standorten außerhalb des DACH-Raums, für die eine deutsche Lohnschnittstelle keine Rolle spielt.

Wer Projektrentabilität messen will, bekommt bei Clockify Funktionen, die Personizer schlicht nicht anbietet: Budgets, Stundensätze, Ausgaben, Rechnungsstellung.

Für wen ist Personizer die bessere Wahl?

Personizer passt, wenn nicht das Projekt der Engpass ist, sondern die Personalverwaltung drumherum. Typische Konstellationen:

  • Zum Beispiel Handwerksbetriebe, Praxen, Kanzleien, Handel, IT-Unternehmen und Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit bis zu 200 Mitarbeitenden.
  • Betriebe, die ihre Lohnabrechnung an ein Steuerbüro mit DATEV geben und die Doppelerfassung von Abwesenheiten loswerden wollen.
  • Teams über fünf Personen, die auch ohne Budget starten möchten: Die Basisfunktionen bleiben mit unbegrenzt vielen Mitarbeitenden kostenfrei.
  • Organisationen, denen ein EU-Serverstandort und ein Auftragsverarbeitungsvertrag von Anfang an wichtig sind.

Gut zu wissen: Personizer speichert Daten laut eigener Angabe ausschließlich auf Servern in der EU, das Hosting erfolgt in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren. Den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließt du digital im Account ab.

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen. Falls du weitere Hilfe benötigst, kontaktiere gerne unseren Support.

Was ist der Hauptunterschied zwischen Personizer und Clockify?

Clockify ist ein internationales Projekt-Zeiterfassungstool, Personizer eine DSGVO-konforme HR-Suite für den DACH-Raum mit Zeiterfassung, Urlaubsplaner, Personalakte und DATEV-Anbindung. Clockify beantwortet die Frage nach dem Projekt, Personizer die nach dem Personalprozess.

Ist Clockify DSGVO-konform nutzbar?

Bedingt. Clockify legt neue Workspaces standardmäßig auf einem globalen Server an; eine EU-Datenregion lässt sich laut eigener Data-Region-Hilfe erst ab dem Pro-Plan wählen, und Profildaten wie E-Mail oder Name bleiben auch dann außerhalb der gewählten Region. Personizer speichert Daten standardmäßig, ohne Zusatztarif, ausschließlich auf EU-Servern.

Kann ich mit Clockify auch Urlaub verwalten wie mit Personizer?

Nur eingeschränkt und kostenpflichtig. Clockifys Time-off-Funktion mit Urlaubskonten und Genehmigungs-Workflow ist laut eigener Preisseite erst ab dem Standard-Plan enthalten, im Free-Plan fehlt sie. Personizers Urlaubsplaner ist Teil der dauerhaft kostenfreien Basisversion.

Für welche Unternehmensgröße lohnt sich Clockify, für welche Personizer?

Clockify passt gut zu Teams bis fünf Personen mit kleinem Budget oder internationalen Teams außerhalb des DACH-Raums. Personizer richtet sich an KMU im DACH-Raum mit 5 bis 50 Mitarbeitenden (ab 50 individuelles Angebot), typischerweise Handwerk, Praxen, Kanzleien, Handel oder Gastronomie.

Bietet Clockify eine DATEV-Anbindung für deutsche Lohnbuchhaltung?

Nein, auf der offiziellen Clockify-Integrationsübersicht ist keine DATEV-Anbindung aufgeführt. Personizer bietet einen kostenfreien DATEV-Datenservice inklusive eAU-Abruf.

Wie ist dieser Vergleich zu lesen?

Transparenzhinweis: Betreiber dieser Vergleichsseite ist Personizer. Alle Angaben zu Funktionen und Preisen der genannten Anbieter erfolgen ohne Gewähr und basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen. Sie können sich jederzeit ändern.
Erhebungsdatum aller Preis- und Funktionsangaben: 17.08.2026.
Alle Angaben zu Clockify stammen ausschließlich aus offiziellen Quellen des Anbieters: Preisseite, Free-Plan-Übersicht, Integrationsseite, Data-Region- und Hilfe-Dokumentation. Vergleichsportale, Bewertungsplattformen und Blogartikel Dritter wurden bewusst nicht als Beleg verwendet. Die Angaben zu Personizer stammen von den offiziellen Personizer-Produkt- und Preisseiten. Die Rechtsgrundlage zum eAU-Abruf ist im Volltext bei gesetze-im-internet.de nachlesbar.

Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026)
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Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026)

Fazit: Personizer vs. Clockify

Die Wahl hängt weniger am Preis als an der Frage, welches Problem größer ist. Geht es darum, Stunden auf Kunden und Projekte zu buchen und daraus Rechnungen zu ziehen, ist Clockify gut aufgestellt.

Geht es dagegen um einfache Zeiterfassung, Urlaubsanträge mit Freigabeketten, Krankmeldungen, Personaldokumente und die monatliche Übergabe ans Steuerbüro, fehlen dir in Clockify genau die Bausteine, die den Aufwand verursachen. Dann ist Personizer mit DATEV-Anbindung die naheliegendere Wahl — zumal die Personaldaten hier standardmäßig auf EU-Servern liegen und Personizers Zeiterfassung günstiger einsteigt als der vergleichbare bezahlte Clockify-Plan.

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Personizer vs. Clockify im Vergleich (2026)

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Personizer vs. Timr im Vergleich (2026) https://www.personizer.com/de/hr/personizer-vs-timr-vergleich/ Thu, 13 Aug 2026 11:51:00 +0000 https://www.personizer.com/?p=15486 Du willst Arbeitszeiten digital erfassen und stehst zwischen zwei Anbietern. In der Regel ist es keine Frage der Qualität von Produkten, sondern eine Frage der Zielgruppe der Tools: Timr deckt ein Fahrtenbuch ab und passt damit zu Betrieben mit Firmenfahrzeugen. Personizer bündelt Zeiterfassung, Urlaubsplanung und digitale Personalakte für Büro- und Verwaltungsteams. Wir zeigen dir, für welchen Betrieb sich welche Lösung lohnt.

Personizer vs. Timr: Was ist der Unterschied?

Personizer ist eine kompakte HR-Suite aus Zeiterfassung, Urlaubsplaner und digitaler Personalakte für Büro- und Verwaltungsteams im DACH-Raum. Timr ist eine Zeiterfassungslösung mit Fahrtenbuch und Projektzeiterfassung, die sich stärker an Betriebe mit Außendienst, Fuhrpark oder projektbasierter Abrechnung richtet.

Timr wird von der österreichischen troii Software GmbH betrieben. Personizer ist eine modulare HR-Software aus Norddeutschland für kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum mit einer kostenfreien DATEV-Schnittstelle obendrauf.

  • Personizer in Kürze: Zeiterfassung (sowohl für Arbeitszeiten als auch Integration von Projekten/Aufgaben), Urlaubsplaner/Abwesenheitsmanagement, digitale Personalakte. Drei Module, einzeln buchbar, DATEV-Anbindung inklusive.
  • Timr in Kürze: Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Fahrtenbuch, Urlaubsverwaltung, dazu ein Tablet-Terminal.

Der Unterschied liegt nicht in der Zeiterfassung selbst, sondern in dem, was drumherum gebaut ist: bei Timr die Fahrt und das Projekt, bei Personizer die digitale Personalakte und der Abwesenheitsprozess.

Was deckt welche Lösung ab?

Bei Arbeitszeit und Abwesenheiten überschneiden sich beide. Auseinander gehen sie beim Fahrtenbuch auf der einen, bei Personalakte und DATEV auf der anderen Seite.

BereichPersonizerTimr
Arbeitszeiterfassungvorhandenvorhanden
Urlaub und Abwesenheitenvorhandenvorhanden
Digitale Personalaktevorhandennicht aufgeführt
Zuordnung von Zeiten auf Projekte und Kundenüber Zeitlabel und Berichte auswertbareigenes Projektzeit-Modul
Fahrtenbuchnicht vorhandenvorhanden
DATEV-Schnittstellevorhanden, kostenfreinicht gelistet

Für wen ist Timr gemacht?

Timr passt zu Betrieben, in denen Fahrten dokumentiert oder Projekte kaufmännisch nachgehalten werden müssen. Als typische Branchen nennt der Anbieter selbst unter anderem Handwerk, Bau, Gebäudereinigung und Montage.

Timr deckt ein Fahrtenbuch mit GPS-Unterstützung ab, das laut Anbieter die technischen Anforderungen des Finanzamts an ein elektronisches Fahrtenbuch erfüllt. Sie hat ebenso einen steuerlichen Hintergrund: Nach § 8 Abs. 2 EStG darf der Wert einer privaten Firmenwagennutzung nur dann anhand der tatsächlichen Kosten angesetzt werden, wenn das Verhältnis der Fahrten „durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachgewiesen“ wird. Sonst bleibt die pauschale Bewertung.

Timr deckt außerdem Projektzeiterfassung mit Budgets und Kostenstellen ab und bietet ein Zeiterfassungsterminal. Nach den öffentlich ausgewiesenen Listenpreisen liegt Timr pro Nutzendem über dem, was Personizer für seine drei Module zusammen berechnet.

Für wen ist Personizer gemacht?

Personizer eignet sich für Büro- und Verwaltungsteams im DACH-Raum mit rund 1 bis 250 Mitarbeitenden, die eine kompakte, DSGVO-konforme HR-Lösung brauchen — laut Produktseite typischerweise Agenturen, IT-Unternehmen, Arztpraxen und Handelsunternehmen.

Die Arbeitszeit läuft über einen Start-Stop-Timer: Arbeitstag und Pausen per Klick, mobil über die Personizer App oder über den Web-Browser. Urlaubsanträge, mehrstufige Genehmigungen und der Abwesenheitskalender liegen im Urlaubsplaner. Stammdaten, Notfallkontakte, Vertragsdaten und die vollständige Gehaltshistorie in der digitalen Personalakte. Zudem verfügt die digitale Personalakte über eine Dokumentenablage, die über eine Kategorisierung und einen eigenen Export verfügt. Über granulare Zugriffsrechte steuerst du, wer was sehen darf. Außerdem wird hier protokolliert, wer welches Ereignis in der Dokumentenablage ausgeführt hat (z. B. Upload eines Dokumentes).

Denn genau hier entsteht im Verwaltungsalltag die Arbeit: Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Vertragsänderungen, Übergabe an die Lohnbuchhaltung. Die kostenfreie DATEV-Schnittstelle überträgt Stammdaten und Abwesenheiten automatisiert und ruft Krankmeldungen als elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab.

Ein Fahrtenbuch oder GPS-Tracking findest du bei Personizer nicht. Die Software ist bewusst auf den Personalprozess zugeschnitten. Eine Projektzuordnung ist trotzdem möglich. Über Zeitlabel für Projekte und Kunden weist du gestempelte Stunden einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Kunden zu und wertest sie danach aus. Für einen KMU-Betrieb im DACH-Raum ist die schlankere, dafür passgenaue Auswahl meist genau das Richtige.

Beispiel: Eine Steuerberatungskanzlei mit 18 Mitarbeitenden, zwei Standorten und keinem einzigen Firmenwagen braucht keine GPS-Fahrterfassung. Sie braucht Urlaubsanträge, die nicht per E-Mail durchs Haus wandern, und Stammdaten, die nicht als Excel-Liste bei der Lohnbuchhaltung landen.

Zeiterfassung, Urlaub und Personalakte aus einer Hand

Du erfasst Arbeitszeiten, genehmigst Urlaub und pflegst Personaldaten in einer Oberfläche, ohne drei Tools zu verbinden.

Personizer vs. Timr im Vergleich (2026)

Wie unterscheiden sich Personizer und Timr bei Preis und Aufbau?

Beide Anbieter haben eine kostenfreie Variante, rechnen aber unterschiedlich ab. Timr berechnet einen Preis pro Nutzendem, zu dem je nach gewähltem Plan noch eine monatliche Kontopauschale hinzukommen kann. Personizer rechnet pro Modul und Mitarbeitendem ab: Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte buchst du einzeln oder kombiniert.

Personizer vs. Timr im Vergleich (2026)

ab 0,00 €

pro Mitarbeiter·in / Monat

  • Zeiterfassung, Urlaubsplaner und Personalakte einzeln buchbar, Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei
  • Unbegrenzt viele Mitarbeitende, auch in der kostenfreien Version
  • DATEV-Schnittstelle inkl. eAU-Abruf ohne Aufpreis enthalten
  • 14 Tage Testphase mit vollem Funktionsumfang, keine Zahlungsdaten nötig
Personizer vs. Timr im Vergleich (2026)

ab 0,00 €

pro Mitarbeiter·in / Monat

  • Free Plan auf 1 Nutzende·n beschränkt, nur 1 Funktion wählbar (Arbeitszeit, Projektzeit oder Fahrtenbuch)
  • Regular-Plan ab 8,00 € pro Nutzende·r/Monat (netto), zzgl. optionaler Kontopauschale je nach Plan
  • Fahrtenbuch bereits im Regular-Plan enthalten
  • 14 Tage Testphase mit allen Funktionen, keine Kreditkarte nötig

Doch der Listenpreis ist nur die halbe Geschichte. Was bekommst du ohne Vertrag? Bei Timr ist der kostenlose Plan auf einen Nutzenden und eine Funktion nach Wahl begrenzt. Bei Personizer bleiben die Basisfunktionen aller drei Module dauerhaft kostenfrei, für unbegrenzt viele Mitarbeitende. Testen kannst du bei beiden 14 Tage ohne Kreditkarte.

Wichtig: Ein zehnköpfiges Team arbeitet bei Personizer dauerhaft in der Basisversion, ohne Vertrag.

DSGVO und Datenschutz: Wo liegen die Daten?

Beide Anbieter hosten in Deutschland. Der Serverstandort ist bei diesem Vergleich also kein Unterscheidungsmerkmal.

Timr nennt in der eigenen Datenschutzerklärung die Hetzner Online GmbH (Deutschland) als Auftragsverarbeiter für das Hosting. Personizer speichert Daten laut Datenschutzerklärung ausschließlich in einem deutschen Rechenzentrum in Frankfurt am Main.

Fazit: Wann lohnt sich Personizer, wann Timr?

Für die meisten Büro- und Verwaltungsteams im DACH-Raum ist Personizer die passende Wahl. Die drei Module kommen aus einer Hand, die DATEV-Anbindung ist kostenfrei dabei, und du startest mit dem ganzen Team in der dauerhaft kostenfreien Basisversion. Hinzubuchen kannst du später. Was du nicht brauchst, buchst du gar nicht. Wer HR-Verwaltung digitalisieren will und keine Fahrten dokumentiert, ist mit der kompakteren Lösung besser bedient.

Timr lohnt sich, wenn Fahrten oder Projektabrechnung zum Kerngeschäft gehören: Firmenfahrzeuge, deren private Nutzung steuerlich über ein Fahrtenbuch nachgewiesen werden soll, Baustellen mit Stempel-Terminal, Projekte mit Budgets und Kostenstellen.

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen. Falls du weitere Hilfe benötigst, kontaktiere gerne unseren Support.

Was ist der Hauptunterschied zwischen Personizer und Timr?

Personizer ist eine kompakte HR-Suite aus Zeiterfassung, Urlaubsplaner und digitaler Personalakte für Büro- und Verwaltungsteams im DACH-Raum. Timr ist eine Zeiterfassungslösung, die zusätzlich ein Fahrtenbuch und ein Projektzeit-Modul mit Budgets und Kostenstellen abdeckt und sich damit stärker an Betriebe mit Firmenfahrzeugen, Außendienst oder projektbasierter Abrechnung richtet.

Bietet Personizer ein Fahrtenbuch wie Timr?

Nein. Personizer hat kein Fahrtenbuch, kein GPS-Tracking und keine automatische Fahrterkennung. Zeiten lassen sich in Personizer über Zeitlabel einem Projekt, einer Aufgabe oder einem Kunden zuordnen. Für Betriebe, die die private Nutzung von Firmenfahrzeugen steuerlich über ein Fahrtenbuch nachweisen wollen, ist Timr in diesem Punkt die passende Lösung.

Für welche Unternehmensgröße eignet sich Personizer im Vergleich zu Timr?

Personizer richtet sich laut Produktseite an Unternehmen im DACH-Raum mit rund 1 bis 250 Mitarbeitenden, typischerweise Agenturen, IT-Unternehmen, Arztpraxen und Handelsunternehmen. Timr nennt auf der eigenen Startseite ein breiteres Branchenfeld von Agenturen und Arztpraxen bis Bau, Handwerk und Gebäudereinigung und erstellt ab 20 Nutzenden ein individuelles Angebot.

Ist Timr oder Personizer günstiger?

Die beiden rechnen unterschiedlich ab: Bei Timr kommt zum Preis pro Nutzendem je nach Plan eine monatliche Kontopauschale hinzu, Personizer berechnet pro einzeln buchbarem Modul und Mitarbeitendem. Nach den öffentlich ausgewiesenen Listenpreisen liegt Timr pro Kopf über dem, was die drei Personizer-Module zusammen kosten. Dazu kommt der Unterschied bei den Gratis-Varianten: Bei Timr umfasst der kostenlose Plan einen Nutzenden und eine Funktion, bei Personizer bleiben die Basisfunktionen aller drei Module dauerhaft für unbegrenzt viele Mitarbeitende kostenfrei. Die konkreten Beträge zeigt die Preisabbildung in diesem Artikel.

Wie unterscheiden sich Personizer und Timr bei der DATEV-Anbindung?

Die DATEV-Schnittstelle ist bei Personizer laut Preisseite kostenfrei enthalten. Sie überträgt Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheiten wie Urlaub oder Elternzeit automatisiert an DATEV und ruft Krankmeldungen direkt als elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab. Timr führt DATEV auf der eigenen Integrationsseite nicht auf.

Wie ist dieser Vergleich zu lesen?

Betreiber dieser Vergleichsseite ist Personizer. Alle Angaben zu Funktionen und Preisen der genannten Anbieter erfolgen ohne Gewähr und basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen. Sie können sich jederzeit ändern. Die Angaben zu Timr und Personizer wurden im August 2026 auf Basis der jeweils öffentlich zugänglichen Anbieterseiten geprüft: Preisseiten, Produktseiten, Integrationsübersicht und Datenschutzerklärungen. Als Belege dienen ausschließlich First-hand-Quellen der Anbieter selbst sowie für die steuerliche Einordnung der Gesetzestext. Vergleichsportale, Bewertungsplattformen und Blogartikel Dritter wurden nicht verwendet.

Personizer vs. Timr im Vergleich (2026)
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Personizer vs. Timr im Vergleich (2026)
Personizer vs. Timr im Vergleich (2026)

14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Danach bleiben die Basisfunktionen dauerhaft kostenfrei, auch mit dem ganzen Team.

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